Fachärzte für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie

Fachärzte für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
Fachärzte für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie

TTA vermittelt Fachärzte für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie aus Spanien in den deutschsprachigen Raum. Die deutsch-spanische Personalvermittlung organisiert den gesamten Vermittlungsprozess von der Vorauswahl bis zur Anerkennung der Fachärzte für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie.

  • Approbation in Deutschland und der Schweiz
  • Anerkannter Facharzt für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie in Deutschland und der Schweiz
  • Sprachkompetenz B2/C1 - Fachsprache

Der Facharzt für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie wird in Spanien an Krankenhäuser ausgebildet. Die Ausbildung dauert fünf Jahre und wird in Deutschland und der Schweiz anerkannt. Das spanische Ausbildungssystem befindet sich in einer internationalen Spitzenposition.

Personalvermittlung von MKG-Chirurgen

Das Aufgabengebiet der Fachärzte für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie (MKG-Chirurgen) befindet sich im Gesichtsbereich. Die Fachärzte beschäftigen sich mit der Diagnostik, Therapie und Prävention von Erkrankungen, Traumata, Verletzungen, Frakturen, Knochenbrüchen, Fehlbildungen und Formveränderungen der Zähne, der Mundhöhle, des Kiefers und des Gesichtes.

Die Fort- und Weiterbildung zum Facharzt für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie dauert in Spanien fünf Jahre und wird automatisch anerkannt. Die Weiterbildung MIR findet an öffentlichen Krankenhäusern und Spezialkliniken statt. Durch einen kontinuierlichen Überhang an Fachärzten orientieren sich die Ärzte nach Deutschland und in die Schweiz. Die Personalvermittlung von TTA greift auf diese Fachärzte für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie zurück und vermittelt sie an Krankenhäuser und Spezialkliniken.

Vermittlung von Ärzten nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz

Die Ärztevermittlung von TTA erarbeitet mit den spanischen und südamerikanischen Ärzten und Fachärzten die Voraussetzungen für einen Arbeitsbeginn in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Prozess der Approbation und der Anerkennung wird gemeinsam mit den Fachärzten und den Auftraggebern vorbereitet.

Auftraggeber bzw. Einsatzgebiete sind deutsche, österreichische und Schweizer Spitäler, Fachkliniken, Krankenhäuser und  Arztpraxen im Raum München, Köln, Berlin, Stuttgart, Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, Dortmund, Essen, Leipzig, Dresden, Hannover, Zürich, Basel, oder Luzern.

Die Anerkennung des europäischen Facharztes erfolgt durch die Landesärztekammern, die Approbation durch die Anerkennungsstellen. Als kurzfristige Lösung für einen unmittelbaren Einsatz gilt die Berufserlaubnis. Sie wird auf Zeit verliehen und eröffnet dem Arzt die Möglichkeit während der Wartezeit bereits zu arbeiten. Dies ist vor allem eine Lösung für Fachärzte aus so genannten Drittstaaten.

Die funktionale Gleichstellung von europäischen Fachärzten und Ärzten erfolgt auf der Grundlage der EU-Richtlinie 2005/36/EG eines in der EU erworbenen Hochschultitels. Die Schweiz hat sich diesem Abkommen angeschlossen.